A- A A+

Xpert Slider

Foto 4041: Fachwerkhaus in Nördlingen

Fachwerkhaus in Nördlingen. Obergeschoss und Giebe...

Foto 4034: Fachwerkhaus in Nördlingen

Fachwerkhaus in Nördlingen. Zum Teil verputzt. Im...

Station 1: Evangelische Stadtkirche in Schlitz

Audio: <audio controls> <source src="/aud...

Station 12: 1660 Bronngasse 1 Herrenberg

Audio: <audio controls> <source src="/aud...

Foto 4728: Fachwerkhaus in Pyrbaum

Fachwerkhaus in Pyrbaum. 17. Jahrhundert, mit Fach...

Foto 4632: Fachwerkhaus in Großheubach

Fachwerkhaus in Großheubach. Giebelständiger zweig...

Foto 3090: Umgebindehaus in Ebersbach/Sa.

Umgebindehaus in Ebersbach/Sa. Mitte 19. Jahrhunde...

Foto 3845: Fachwerkhaus in Großostheim

Fachwerkhaus in Großostheim. Zweigeschossiger Fach...

Foto 4716: Fachwerkhaus in Wörth am Main

Fachwerkhaus in Wörth am Main. Zweigeschossiges Fa...

Foto 746:Nörten Hardenberg

Foto 746: A.Stützer Wer mehr zu diesem Foto sagen...

MAP NDS-Weserbergland

Stadthagen

Bewertung: Rating Star BlankRating Star BlankRating Star BlankRating Star BlankRating Star Blank / 0
SchwachSuper 

Stadthagen ist die Kreisstadt des Landkreises Schaumburg (ehem. Fürstentum Schaumburg-Lippe und ehem. Grafschaft Schaumburg) in Niedersachsen, etwa 40 km westlich von Hannover. In ihrer Geschichte war sie Residenz und kurze Zeit Universitätsstadt. Die Stadt liegt zwischen Minden und Hannover im Zentrum des Landkreises Schaumburg an der Bundesstraße 65. Im Süden erhebt sich der Bückeberg, ein Ausläufer des Weserberglandes, im Nordwesten liegt der Schaumburger Wald.


Video

Bauwerke

  • St.-Martini-Kirche, 1318 erbaut
  • Mausoleum der Grafen und Fürsten von Schaumburg-Lippe, 1608 begonnen vom kursächsischen Hofbaumeister Giovanni Maria Nosseni und abgeschlossen vom schaumburgischen Architekten und Hofmaler Anton Bothe mit der Auferstehungsplastik von Adrian de Vries. Siebeneckige, durch den Kirchenchor verbundene Anlage, die auf den Bautypus des Mediceer Grabes an S. Lorenzo in Florenz zurückgeht. Gilt als Kunstdenkmal von überregionaler Bedeutung.[4]
  • Klosterkirche, 1485–1500 erbaut, Überbleibsel eines Franziskanerklosters, seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Besitz der Reformierten Kirchengemeinde
  • St.-Johannis-Kapelle, 1312 erbaut (ältestes erhaltenes Baudenkmal Stadthagens)
  • Ehemals Fürstliches Schloss Stadthagen (heute Finanzamt), 1534 erbaut vom Tübinger Baumeister Jörg Unkair (lt. Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler „ältestes und wohl einflussreichstes Baudenkmal der Weserrenaissance“). Große Vierflügelanlage mit Nebengebäuden. Gilt als Vorbild für Adelssitze im südlichen Weserraum.
  • „Amtspforte“ (Heimatmuseum), 1553 erbaut
  • Altes Rathaus, 1595–1602 im Weserrenaissancestil erbaut
  • Alte Lateinschule, 1556 erbaut (1811 geschlossen)
  • Landsbergscher Hof, 1731 erbaut, heute Stadtbibliothek
  • Zahlreiche alte Fachwerkgebäude in der gesamten Altstadt
  • Haus zum Wolf, 1575 erbaut, eines der schönsten Fachwerkhäuser Stadthagens
  • Haus „Goldener Engel“, vor 1600 erbaut, prachtvolles Fachwerkhaus
  • Wallanlagen um die Altstadt
  • Alter Festungsturm Am Viehmarkt
  • Stadtgarten, barocke Gartenanlage, die von den Stadthägern nicht ohne Stolz mit Herrenhausen verglichen wird, mit Lusthaus aus dem Ende des 16. Jahrhunderts und einem Café
  • Georgschacht, Industriedenkmal
  • Rittergut Remeringhausen

Stadtplan

Hautmenuboutton Fullscreen2 Cible Basmenuboutton

Tourismus

Touristeninformation:

Bürger- und Tourist-Info
 

Spezielle Angebote für Fachwerkfreunde:

Bücherempfehlungen

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel StadthagenStadthagen aus der freien Enzyklopädie WikipediaWikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie DokumentationGNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 UnportedCreative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (KurzfassungKurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der AutorenListe der Autoren verfügbar.

You have no rights to post comments